Für alle statt für wenige


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    Letzen Freitag traf sich die SP Davos zu ihrer Jahresversammlung. Im Zentrum stand die Nomination der Kandidierenden für die Landschaftswahlen vom 28. Juni 2020. Bereits Anfang Februar wurde Philipp Wilhelm als Landammann Kandidat nominiert.

    Walser ist bereit für weitere vier Jahre im Kleinen Landrat

    Stefan Walser ist seit acht Jahren im Kleinen Landrat und amtet in der letzten Legislatur zusätzlich als Statthalter. Er ist bereit für weitere 4 Jahre: « In den letzten Jahren konnte ich Davos als Regierungsmitglied mitgestalten. Insbesondere in meinem aktuellen Departement, dem Tiefbau habe ich wichtige Akzente gesetzt». Die Mitglieder der SP Davos sind überzeugt, dass Stefan Walser seine gute Arbeit fortsetzten wird und nominieren ihn einstimmig als Kandidaten für den Kleinen Landrat.

    Starkes Dreier-Ticket für den Grossen Landrat: Alioth tritt erneut an

    Die SP ist aktuell mit drei Sitzen im Grossen Landrat vertreten. Philipp Wilhelm kann wegen der Amtszeitbeschränkung nicht mehr antreten und stellt sich als Landammann zur Verfügung. Roland Augstburger tritt ebenfalls nicht mehr an. Ladina Alioth politisiert seit einem Jahr im Grossen Landrat und stellt sich erneut zur Wahl. Eines ihrer wichtigsten Anliegen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. «Vieles konnte ich schon anstossen, doch es gibt noch viel zu tun». Alioth hat drei Kinder und lebt mit ihrem Partner seit über zehn Jahren in Davos. Neben der Familienpolitik setzt sich Alioth für eine intakte Natur ein. Als Geografielehrerin kennt sie die aktuellen Herausforderungen der Klimapolitik.

    Linda Zaugg und Rita Gianelli in den Grossen Landrat

    Neben Alioth nominierte die Partei zwei weitere motivierte Kandidatinnen.

    Rita Gianelli lebt seit vielen Jahren in Davos und hat hier zusammen mit ihrem Mann drei Kinder grossgezogen. Die ausgebildete Journalistin möchte nicht nur in ihrer geschätzten Heimat leben sondern sich auch für sie engagieren: «Ich fühle mich fast verpflichtet einen Beitrag zu leisten und habe schon lange den Wunsch Davos mitzugestalten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt.» Rita Gianelli ist in Davos bestens vernetzt und engagiert sich in verschiedenen Vereinen. Gerade die aktuelle Diskussion um die Gesundheitsversorgung in Davos motiviert sie sich einzubringen.

    Weiter nominierte die SP Linda Zaugg als Kandidatin für den Grossen Landrat. Die 31-jährige Mutter lebt seit längerer Zeit in ihrer Wahlheimat Davos und arbeitet am SLF. Sie kennt die Herausforderungen des Forschungsstandortes und die Bedürfnisse junger Familien in Davos und möchte diese Anliegen im Parlament einbringen. Zudem ist ihr ein schonender Umgang mit unseren Ressourcen wichtig. «Ich bin nach Davos gekommen, weil ich die Berge liebe, tragen wir Sorge zu dieser einmaligen Landschaft.»

    Die SP hat bei den kantonalen und nationalen Wahlen in Davos stetig an Wählerstimmen gewonnen. Dieses Vertrauen der Davoser Bevölkerung soll sich auch im Grossen Landrat widerspiegeln. Die Mitglieder der SP Davos haben Ladina Alioth, Lina Zaugg und Rita Gianelli einstimmig als Kandidatinnen nominiert. Zusammen mit Philipp Wilhelm, Kandidat Landammann und Stefan Walser, Kandidat Kleiner Landrat bilden sie ein starkes Fünferteam, welches gemeinsam für ein fortschrittliches Davos einsteht.

     

  • Bald fliegen die Wahlzettel in die Haushalte. Der Davoser Nationalratskandidat Philipp Wilhelm will die kommenden Wochen viel Zeit auf der Strasse bei den Leuten verbringen – mit Rosen und Flyern.

    Am 20. Oktober wählt die Schweiz ein neues Parlament. Um einen Sitz im Nationalrat kämpft auch der amtierende Davoser Landratspräsident Philipp Wilhelm. Am Wochenende verteilte er am Postplatz rote Rosen und warb für seine Liste 9 der SP Graubünden, welche Wilhelm seit 2016 präsidiert. „Wir wollen mit den Leuten reden, nicht über sie,“ so Wilhelm. Darum ist er derzeit mit seinen Mitstreitenden im ganzen Kanton auf der Strasse unterwegs. Ihre Botschaft: Bundesbern braucht dringend Erneuerung. In den vergangenen vier Jahren haben starke Lobbys und Eigeninteressen die Politik in Bern blockiert. Darum gehe es etwa in der Klimarettung nicht voran. Darum verdienten Frauen immer noch weniger als Männer. Und darum stiegen Prämien und Wohnkosten, nicht aber die Löhne. Wilhelm ist überzeugt: „Unsere Kandidierenden auf der Liste 9 und Jon Pult als Ständerat sind die richtige Wahl für all jene, die eine unabhängige Politik aus Bern sehen wollen, die für Fortschritt statt für Lobbys arbeitet.“ Darum wird Wilhelm auch in den kommenden Wochen mit Rosen und Flyern auf der Strasse anzutreffen sein.

    Mehr Infos zu den Wahlen 2019 finden Sie hier: http://www.sp-gr.ch/wahlen/