Für alle statt für wenige


  • Bald fliegen die Wahlzettel in die Haushalte. Der Davoser Nationalratskandidat Philipp Wilhelm will die kommenden Wochen viel Zeit auf der Strasse bei den Leuten verbringen – mit Rosen und Flyern.

    Am 20. Oktober wählt die Schweiz ein neues Parlament. Um einen Sitz im Nationalrat kämpft auch der amtierende Davoser Landratspräsident Philipp Wilhelm. Am Wochenende verteilte er am Postplatz rote Rosen und warb für seine Liste 9 der SP Graubünden, welche Wilhelm seit 2016 präsidiert. „Wir wollen mit den Leuten reden, nicht über sie,“ so Wilhelm. Darum ist er derzeit mit seinen Mitstreitenden im ganzen Kanton auf der Strasse unterwegs. Ihre Botschaft: Bundesbern braucht dringend Erneuerung. In den vergangenen vier Jahren haben starke Lobbys und Eigeninteressen die Politik in Bern blockiert. Darum gehe es etwa in der Klimarettung nicht voran. Darum verdienten Frauen immer noch weniger als Männer. Und darum stiegen Prämien und Wohnkosten, nicht aber die Löhne. Wilhelm ist überzeugt: „Unsere Kandidierenden auf der Liste 9 und Jon Pult als Ständerat sind die richtige Wahl für all jene, die eine unabhängige Politik aus Bern sehen wollen, die für Fortschritt statt für Lobbys arbeitet.“ Darum wird Wilhelm auch in den kommenden Wochen mit Rosen und Flyern auf der Strasse anzutreffen sein.

    Mehr Infos zu den Wahlen 2019 finden Sie hier: http://www.sp-gr.ch/wahlen/